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Funkkoffer FuG 8b

 

Für mobile Anwendungen sollte ein FuG 8b in einen vorhandenen Alukoffer wandern. 

Folgende Anforderungen: 

-Netzbetrieb
-Batteriebetrieb/Zigarettenanzünder
-Rs1-Betrieb
-Anbindung an PC (Audio, serielle Schnittstelle) für EDP

 



 

 

Stromversorgung 

Stromversorgung soll zum Einen über 230V Netz per Kaltgerätebuchse, zum anderen per ext. 12V-Einspeisung möglich sein. Diese Verbindung soll ebenfalls steckbar sein, dafür kommt ein RD24 Verbinder zum Einsatz. 

Die ext. 12V gehen über eine 10A Feinsicherung am Eingang über eine Entkoppeldiode ans Funkgerät, zwischen Sicherung und Diode wird evtl. noch eine Kontrollleuchte vorgesehen. 

Für Netzversorgung kommt ein kleines Schaltnetzteil rein, auch hier zwischen Netzteil und Diode eine Kontrollleuchte. 

Praktisch dürfte auch hinter das Schaltnetzteil eine Feinsicherung. Evtl. also auch vorsehen. 

Hinter den Entkoppeldioden werden die +12V zusammengeführt, noch ein Elko dran, und dann ans Funkgerät. 

 

 


 

 

Hörer

Auf der Frontplatte soll ein Hörer mit Auflage, Funk 75, mit drauf. Damit der Anschluss einfach bleibt, wird das Funkgerät mit dem Bedienteil überstehend eingebaut, so dass die Nato-Buchse zugänglich bleibt... Oder doch vertieft, und die Durchführung fürs Kabel ausgekerbt. Je nachdem was praktikabler ist. 

Liegt der Koffer flach auf einem Tisch, soll das Bedienteil über dem Hörer sitzen, sonst hängt das Kabel immer über dem Bedienteil.

 



 

Serielle Schnittstelle

per serieller Schnittstelle soll die Sendetaste betätigt werden. Dies geschieht über einen Optokoppler. In EDP (oder BOS Tool) lässt sich die DTR oder RTS als Sendeausgang auswählen. 

Optokoppler 4N33

Eingangsstrom an Klemme 4: 0,5mA

Einen 300 Ohm zwischen Klemme 4 und Masse als Pulldown, damit bei offenem Optokoppler der Eingang auch sicher abfällt. 

 

 

 

 

 

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